Mitsubishi Electric
B2C-Kampagne
Das Wetter lässt sich nicht ändern, das Klima schon.
Die Wärmewende ist im öffentlichen Diskurs angekommen – jedoch oft abstrakt, politisch aufgeladen und für private Haushalte schwer greifbar. Mitsubishi Electric stand vor der Aufgabe, das komplexe Thema klimafreundlicher Heiztechnologien emotional verständlich zu machen und zugleich technologische Kompetenz, Effizienz und Verlässlichkeit klar zu kommunizieren. Ziel war es, Wärmepumpen als konkrete, alltagstaugliche Antwort auf den Klimawandel zu positionieren – ohne moralischen Zeigefinger, sondern mit Haltung.
Von Reichweite zu Relevanz.
Entwicklung einer reichweitenstarken B2C-Kampagne, die Aufmerksamkeit erzeugt, Orientierung bietet und Vertrauen schafft. Die Kampagne sollte messbar wirken – sowohl in Wahrnehmung, Erinnerung als auch in der Weiterleitung in Beratung und Vertrieb
Wo Veränderung möglich wird.
Die zentrale Leitidee „Das Wetter lässt sich nicht ändern, das Klima schon.“ übersetzt eine globale Herausforderung in eine persönliche Handlungsmöglichkeit. Während das Wetter als unveränderbare Konstante gesetzt wird, rückt das Klima als gestaltbarer Raum in den Fokus. Die Wärmepumpe wird dabei nicht als Produkt, sondern als wirksames Werkzeug positioniert. Visuell arbeitet die Kampagne mit klaren, reduzierten Motiven: starke Farbflächen, plakativen Headlines und eine selbstbewusste Produktinszenierung. Das Zusammenspiel aus Bild, Text und Raum folgt einer klaren Blickführung – entwickelt und überprüft auf Basis von Eyetracking-Analysen.
Auf den ersten Blick.
Im öffentlichen Raum entfaltet die Kampagne ihre volle Wirkung. Großflächen, City-Light-Poster und Verkehrsmittelwerbung platzieren die Botschaft dort, wo Klimawandel täglich spürbar ist – mitten im Alltag. Die Motive wurden speziell für kurze Kontaktzeiten konzipiert. Aufbau und Gestaltung folgen bewährten Eyetracking-Mustern und helfen dabei, Inhalte schnell und nachvollziehbar zu erfassen.
Digitale Verlängerung mit Substanz
Digitale Kanäle verlängern die Kampagne in die Tiefe. Social Ads, Displayformate und mobile Landingpages greifen das zentrale Motiv auf und führen es in inhaltliche Erklärungen, Anwendungsbeispiele und konkrete Vorteile der Technologie über. Die digitale Gestaltung folgt denselben Prinzipien wie die Out-of-Home-Motive: Klarheit, Reduktion und Fokus. Auch hier bildeten Nutzerstudien und Performance-Daten die Grundlage für Optimierungen.
Kommunikation, die ankommt – auch regional
Ergänzend zur digitalen und urbanen Präsenz wird die Kampagne konsequent in den Printbereich verlängert. Anzeigen, Informationsmaterialien und individualisierte Fachpartner-Aktivierungsmaßnahmen übersetzen die Leitidee in unterschiedliche Nutzungskontexte – vom Magazin über vertriebsnahe Dialogpost bis hin zu Vereins- und LEH-Werbung im regionalen Umfeld. So entsteht eine Kommunikation, die sichtbar bleibt, lokal verankert ist und den direkten Kontakt stärkt.
Mit der Kampagne „Das Wetter lässt sich nicht ändern, das Klima schon.“ positioniert sich Mitsubishi Electric als verantwortungsbewusster Technologietreiber der Wärmewende. Die Verbindung aus klarer Haltung, präziser Kreation und datenbasierter Optimierung schafft eine Kommunikation, die wirkt – emotional, rational und messbar. Eine Kampagne, die nicht verspricht, das Wetter zu kontrollieren, sondern zeigt, wie Klimaschutz konkret wird.